Hausmeisterdienst

On 26. August 2010, in Allgemein, by admin

Der Mann für alles im Pflegeheim ist natürlich der Hausmeister. Der Name Hausmeister ist immer noch sehr umstritten, obwohl diese Person alle Aufgaben zur Erhaltung eines Zentrums rein und intakt halten muss. Seine Aufgaben beschränken sich nicht nur auf den Innenbereich, sondern auch auf den Außenbereich. Im Winter ist der Hausmeisterdienst bemüht die Gehwege von Schnee zu befreien. Diese Aufgabe muss bereits ganz früh morgens erledigt werden, damit keine Gefahr für die Bewohner im Pflegeheim besteht.
Im Innenbereich muss er darauf achten, dass alle Lampen funktionieren, das wenn notwendig Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der Tag eines Hausmeisterdienstes beginnt in den frühen Morgenstunden und endet erst dann, wenn alle Arbeiten die zum Schutz der Mitarbeiter oder auch Bewohner des Pflegeheimes erfüllt sind. Auch nachts kann ein Hausmeister gerufen werden, wenn ein Mangel aufgetreten ist. Diese Person muss ein Allround-Talent sein, da er sonst seine Aufgaben nicht richtig erfüllen kann. Bei seinen Arbeiten handelt es sich um Elektrik, oder auch handwerkliche Geschicke sind gefragt. Zum anderen ist er für die Bestellung des Pflegeheimes zuständig, sprich für reichliches Vorhandensein von Austauschlampen und auch Reinigungsmitteln.

Umfangreiche Aufgaben für die Hausverwaltung

Viele Pflegheime nehmen auch eine Hausverwaltung in Anspruch, um die Bewohner zu Veranstaltungen zu fahren und natürlich wieder abzuholen. Auch das Einkaufen mit den Bewohnern ist ein Bestandteil seiner Aufgaben.
Der Hausmeisterdienst arbeitet mit allen Stationen zusammen und ist auch zum Beispiel für das Organisieren von Festen verantwortlich. An solchen Tagen ist seine Arbeit besonders gefragt und auch geschätzt.
Ein Pflegeheim würde ohne einen guten Hausmeisterdienst nicht wirklich gut funktionieren.

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Berufsbild Altenpfleger

On 23. August 2010, in Allgemein, Altenpflege, by admin

In der Altenpflege geht es – wie der Name schon sagt – um die Betreuung alter Menschen. Gerade die Älteren unter uns benötigen oft Hilfe, Pflege und Beratung in vielen Bereichen ihres Lebens. Diese Aufgaben übernimmt der Altenpfleger. Die Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags, die Motivation zur Freizeitgestaltung und die medizinische Betreuung sind ganz alltägliche Aufgaben eines Pflegers. Aber was gehört noch dazu?

Tätigkeitsfelder eines Altenpflegers

Altenpfleger und Altenpflegerinnen sind nicht nur in Heimen beschäftigt, sondern arbeiten auch in Rehakliniken oder Krankenhäusern, die sich auf altersbedingte Erkrankungen spezialisiert haben. Neben der stationären Arbeit kann ein Pfleger aber auch ambulant tätig sein, dass heißt im Rahmen von Hausbesuchen oder mobiler Pflege seine Arbeit leisten.

So unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Menschen sind auch die Aufgaben eines Altenpflegers. Sie beschäftigen die Senioren nicht nur während der gemeinsamen Freizeitgestaltung, sondern erkennen auch die vorhandenen Fähigkeiten, die in den Menschen stecken, und beurteilen diese. Auch bei Problemen werden die Pfleger immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt: Sich mit Schmerz und dem Tod auseinanderzusetzen, ist für einen alten Menschen nicht immer einfach. Ein offenes Ohr für Probleme, aber auch für andere Bedürfnisse, ist also etwas, das ein Pfleger unbedingt haben muss.

Was muss ein Altenpfleger mitbringen?

Die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger besteht aus einem Wechsel zwischen Schulbesuch und Praxiseinsatz in einer Einrichtung zur Altenbetreuung. Wichtig für diesen Beruf ist vor allem soziales Engagement und die Freude am Umgang mit älteren Menschen. Ein Gespür dafür, wie Menschen individuell begleitet und gefördert werden können, ist gerne gesehen. Wer sich allerdings vor Körperkontakt oder menschlichen Ausscheidungen scheut, ist für den Beruf des Altenpflegers nicht gemacht: Stützen beim Spazieren gehen oder Hilfe beim Toilettengang sind Dinge, die ein Pfleger mehrmals täglich ausführt.

 

Ambulante Krankenpflege

On 3. August 2010, in Krankenpflege, by admin

Infos zur häuslichen Krankenpflege

Ambulante Krankenpflege ist ebenso wie häusliche Krankenpflege ein Thema, mit dem sich viele zu spät befassen. Im Alter ist jeder irgendwann einmal auf Hilfe oder Pflege angewiesen. 
Dabei ist weder gewährleistet, inwieweit die Sachleistungen der gesetzlichen Krankenkassen die Krankenpflege und deren Teilbereiche künftig übernehmen, noch wie Kinder und/ oder Angehörige demnächst oder in einem späteren Lebensabschnitt dazu beitragen oder die Krankenpflege übernehmen können.

Es ist daher auf jedem Fall ratsam, sich so frühzeitig wie möglich zum Thema häusliche Krankenpflege und ambulante Krankenpflege zu informieren. Auf dieser Seite finden Sie dazu keine unmittelbaren Angebote, jedoch thematisch passende Verweise, die Ihnen sicher weiterhelfen.

Praktisch ist diese häusliche Krankenpflege, weil sie sich modular an die Erfordernisse in Ihrem Zuhause anpassen lässt. Bedenken sollte man aber, dass die häusliche Umgebung noch bewohnbar ist und eine gewisse Selbstversorgung (Zugänglichkeit, Sauberkeit, Ernährung) überhaupt noch möglich ist. Andernfalls lässt sich eine intensive häusliche Krankenpflege gar nicht vermeiden.

Wieso sollten Ihre Eltern oder Sie auch im Alter kein schönes Leben mehr haben, wo es Sie sich doch eigentlich gerade dann verdient haben und fast lebenslang dafür gearbeitet haben. Eine häusliche bzw. ambulante Krankenpflege bietet hier den Vorteil der gewohnten und geschätzten Umgebung, zu Hause zu sein. Dieses Gefühl der Geborgenheit und Heimat sollte man nicht unterbewerten. Auch halten sich die Preise – natürlich je nach Pflegebedürftigkeit – im Rahmen.

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